Wanderung von Zermatt über Grächen nach Saas Fee im Wallis / Schweiz
 
vom 22. - 25. August 2010

Ein Fotobericht von Kurt.Merkert@web.de

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4. Tag  Heute soll das Wetter gut werden. Wir fahren früh mit dem Bus nach Grächen und von dort mit der Seilbahn zur Hannigalp auf 2.121 m hinauf. Von hier aus soll es in 6½ Stunden nach Saas Fee gehen. Leider wandern wir die erste Stunde davon schon wieder nur im Nebel. Doch dann kommt der große Durchbruch. In nur 20 Minuten schafft es die Sonne, uns die Aussicht so zu gestalten, wie wir das schon die vergangenen Tage gerne gehabt hätten.
 
Statt vieler Worte sprechen die nachfolgenden Fotos für sich. Die Tour kann einfach nur als großartig bezeichnet werden. Nach sieben Stunden erreichen wir Saas Fee, von wo aus wir mit dem Bus nach St. Niklaus zurückfahren.
 

Wir starten schon wieder
mit Nebel

Der Nebel ver-
schleiert wie steil
das Gelände ist.

Nach einer Stunde Gehzeit
immer noch Nebel

Erste Sonnenstrahlen
 

Der Nebel löst sich auf
 

Weissmies 4.023 m
 

Saastal mit Weissmies
 

Aletschhorn 4.195 m
über dem Rhonetal

Bärtige Glockenblume
-Campanula barbata-

Fletschhorn 3.993 m
und Lagginhorn 4.010 m

Warum konnte das Wetter
nicht 3 Tage so sein?

Visp und die Berner Alpen
mit Bitschhorn 3.934

Die Wegführung ist
wunderschön.

Alpen-Hornklee
-Lotus alpinus-

Im Hintergrund
die Weissmies

Ausblick von der roten
Biel aus (2.407 m)
 

Saas Grund (vorne)
und Saas Almagell
(ganz hinten)

Spinnweb-Hauswurz
-Sempervivum arachnoideum-

Samenstand der
Schwefelanemone
-Pulsatilla alpina-

Alpen-Flockenblume
-Centaurea alpestris-
 

Apollofalter
-Parnassius apollo-
 

Aufwendige Wegführung
 
 

Saas Fee ist erreicht,
Feegletscher mit
Allalinhorn 4027 m (links)

Bienenwolf
-Trichodes apiarius
auf Mauerpfeffer
5. Tag  Eigentlich sollte heute quasi als Zugabe für einen Teil der Truppe von St. Niklaus aus über den Augstbordpass das 3.201 m hohe Schwarzhorn bestiegen werden. Doch die zwei Schlechtwettertage haben dort zuviel Neuschnee gebracht. So beschließen wir, noch einmal nach Zermatt zu fahren, um vielleicht doch noch ein von Wolken freies Matterhorn zu sehen. Doch besser als auf den nachfolgenden Fotos haben wir es nicht zu Gesicht bekommen. Vielleicht will es uns ja damit auch nur zeigen, dass wir wiederkommen sollen, warum auch nicht, die Tour ist so großartig, dass man sie auf jeden Fall bei besserem Wetter noch einmal wiederholen muss.
 

Matterhorn 4.478 m

Matterhorn
4.478 m

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