Peru

Rundreise auf den Spuren der Inka mit Wanderungen in der Cordillera Blanca

Eine ASI-Reise vom 9. bis 30. August 2015

Ein Reisebericht von Kurt.Merkert@web.de


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7.Tag: Samstag 15. August
Als einziger Programmpunkt steht heute der Titicacasee mit dem Besuch der Uros und der Insel Taquile an, das heißt um 4:45 Uhr Aufstehen, um 5:15 Uhr Frühstück. Als wir um 6 Uhr vor das Hotel treten, ist es noch gar nicht richtig hell. Wir werden schon von sieben Fahrrad-Rikschas erwartet, die uns zum Hafen bringen sollen. Es ist gar nicht hoch genug einzuschätzen, was es von den Fahrern für eine Leistung ist, auf 3.810 m Höhe in die Pedale zu treten. Entsprechend üppig fällt das Trinkgeld aus.
 
Am Hafen angekommen, genießen wir die ersten Sonnenstrahlen bei wolkenlosem Himmel. Wir steigen in eines der vielen Boote, und dann geht es hinaus auf den Titicacasee. Während das Boot durch die schmale Fahrrinne des im Uferbereich breiten Totora-Schilfgürtels fährt, verteilen wir uns auf das Boot. Mit mir hält es nur noch Ludwig aus der Gruppe im Freien auf dem Deck aus, die anderen verziehen sich vor der Kälte in die Kajüte.
 
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Mit der Fahrrad Rikscha
auf dem Weg zum Hafen
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Blick vom Hafen auf Puno
 
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Die Boote warten alle noch
auf Touristen
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Fahrt durchs Totora Schilf
 
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Uros Inseln
 
Wir nähern uns den schwimmenden Schilfinseln der Uros. Bei meinem letzten Besuch gab es hier an die 20 bewohnte Inseln, heute sind es laut Aldo um die 80. Auf jeder wohnt eine Großfamilie, und ein Großteil der Einnahmen wird nicht mehr durch Fischfang sondern durch den Besuch von Touristen wie uns bestritten. Jedes der vielen Touristenboote aus Puno fährt eine andere Insel an. Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man auf so einer Insel anlandet und auf der dicken Schilfschicht, die beim Gehen ständig nachgibt und frei im Wasser schwimmt, herumstapft. Wir bekommen erklärt wie der Aufbau so einer Insel gemacht ist, und wie sich der Tagesablauf gestaltet. Wir dürfen viele Fotos machen und haben natürlich viel Zeit, die selbst gemachten Web- und Strickwaren zu bestaunen und auch zu kaufen. Ein Teil der Gruppe macht noch eine kleine Rundfahrt mit einem großen aus Totora gebauten Boot, und dann fahren wir auf den offenen Teil des Titicacasees zur Insel Taquile hinaus.
 
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Uros Inseln
 
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Besuch bei den Uros
 
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Besuch bei den Uros
 
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Uroskind
 
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Wie oft wird hier der Ball im
Wasser landen?
Wir genießen das Traumwetter, und so ist die dreistündige Überfahrt richtig kurzweilig. Wir landen an der Längsseite der Insel, während fast alle anderen Boote die Inselmitte von der Rückseite her ansteuern. Dies war eine gute Entscheidung der Reiseagentur, denn dadurch treffen wir während unserer Wanderung über die Insel auf keine weiteren Touristen. Es ist wunderschön über die terrassierten Hänge zu laufen, wenn das Laufen in dieser Höhe auch ganz schön anstrengt. Der Blick über die Insel, den tiefblauen See, bis hin zur Königskordillere in Bolivien ist einfach nur großartig zu nennen.
 
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Taquile
 
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Auf Taquile
 
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Auf Taquile
 
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Auf Taquile
 
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Blick zur Cordillera Real
in Bolivien
Nach dem Durchschreiten eines Torbogens werden wir schon von einer Gruppe Einheimischer erwartet. Hier bekommen wir gezeigt, wie sie ausgehend von der Schafswolle bis hin zu den fertigen Produkten alles mit der Hand selbst herstellen. Es ist nur schade, dass wir allein schon aus Gepäckgründen nicht überall etwas kaufen können.
 
Danach sind es nur noch ein paar Meter zum Mittagessen bei einer Bauernfamilie, das wir im Freien mit einer herrlichen Aussicht über die Insel und den See genießen können. Das Essen ist wirklich zu genießen, es gibt es eine Gemüsesuppe als Vorspeise und als Hauptgericht hervorragenden Fisch aus dem See. Die Leute sind sehr freundlich und versuchen uns jeden Wunsch von den Lippen abzulesen, denn eine sprachliche Verständigung ist leider kaum möglich, weil außer Aldo keiner aus der Gruppe spanisch spricht. Hier möchte ich auch noch erwähnen, dass sämtliches Trinkwasser vom Festland herübergeschafft werden muss, da es auf Taquile keine Quellen gibt, und das Wasser des Titicacasees leicht salzhaltig ist.
 
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Handwerksvorführung auf Taquile
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Handwebevorrichtung
 
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Auf Taquile
 
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Cantua buxifolia,
die Nationalblume
Perus
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Es schmeckt
 
Nach dem Mittagsessen laufen wir weiter die Terrassen entlang, bis wir ziemlich in der Inselmitte auf den vom Inselhauptplatz zur Bootsablegestelle führenden Weg treffen. Den kurzen Abstieg zu den Booten machen wir dann gemeinsam mit vielen anderen Touristen. Hier merken wir, wie gut es war, einen anderen Weg zu nehmen.
 
Die mehrstündige Rückfahrt nach Puno vorbei an den Urosinseln genieße ich mit Andrea auf dem Deck des Bootes, es ist einfach nur schön.
 
In Puno angekommen, findet wieder mal ein Fest statt, wobei auch hier besonders die interessanten Kostüme auffallen. Vom Hotel aus besuchen Andrea und ich noch die Markthalle. Sie ist deshalb besonders interessant, weil sie keinen Teil für Touristen enthält, und nur zur Versorgung der Einheimischen dient.
 
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Auf Taquile
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Auf der Rückfahrt
 
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In Puno gibt es ein Fest
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In der Markthalle in Puno
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In der Markthalle in Puno
Wieder im Hotel teilt uns Aldo mit, dass es Probleme mit einer Doppelreservierung im Restaurant gegeben hat, und er außer einer Pizzeria nichts anderes für das Abendessen hat reservieren können. Aber so eine Pizzeria hätten wir in Puno nicht erwartet, sie ist wirklich sehr gut und wir bekommen für uns 13 Personen fünf 60 cm Pizzas und fünf 30 cm Pizzas. Was wir nicht schaffen, nehmen wir den Hotelbediensteten mit.
 
8.Tag: Sonntag 16. August
Heute ist Sonntag, ja leider, denn wie wir ja schon wissen, wären wir heute mit dem Zug "Andean Explorer" von Puno nach Cusco gefahren. Aber sonntags fährt er ja nicht. Dies ist umso mehr schade, da dieser Zug, zusammen mit dem in Ecuador zur Teufelsnase fahrenden Zug, zu den bekanntesten Touristen Zügen in Südamerika zählt. Die Gruppe hat Aldo ihren Unmut darüber wissen lassen, und er hat das an ASI gemeldet. Dies hat ASI dazu veranlasst, uns in Cusco in ein 5-Sterne Hotel umzubuchen, und ASI nimmt für das Abendessen ein Upgrade in ein besseres Restaurant vor. Außerdem bieten sie uns an, in Machu Picchu noch das Permit für die Besteigung des Machu Picchu Gipfels zu bezahlen. Das alles nimmt uns aber nicht die Enttäuschung, dass wir heute mit dem Bus fahren müssen.
 
So steht um 7:30 Uhr ein Bus mit einem jungen Fahrer vor dem Hotel. Er wird uns die 390 km nach Cusco bringen. Wir verlassen den Titicacasee und erreichen nach einer ¾ Stunde Fahrt Juliaca. Vor 13 Jahren durften wir hier nicht aussteigen, die Stadt sei zu gefährlich für Touristen. Aldo sagt uns, daran hätte sich bis heute nichts geändert. Die Stadt ist Schnittpunkt großer Fernstraßen. Eine davon kommt aus Kolumbien und Juliaca sei der Umschlagplatz für Schmuggelware aller Art, besonders Drogen, weshalb sie auch als Mafia Stadt gelte. Aber auch vom Bus aus sind das Gedränge und das Chaos beeindruckend.
 
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In Juliaca
 
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In Juliaca
 
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In Juliaca
 
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Fahrt über den Altiplano
nach Cusco
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Ein Friedhof auf dem Altiplano
 
Wir fahren mehrere Stunden lang weiter über das Altiplano. Dabei stellt sich heraus, unser Busfahrer muss seinen Führerschein wohl in England gemacht haben. Mehrfach fährt er so, als habe Peru Linksverkehr, und Kurven werden von ihm grundsätzlich auf der Gegenfarbahn geschnitten. Zum Glück greift Aldo des Öfteren in den Fahrstil ein. Das Wetter ist heute nicht berauschend, und je näher wir dem La Raya Pass kommen, umso mehr zieht es sich zu.
 
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Am Chimboya 5.489 m entspringt der Vilcanota
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Wäsche waschen im Fluss
 
Der Pass liegt auf 4.335 m Höhe, das Wetter ist so, dass wir nur fünf Minuten Pause machen, und die an jedem Pass üblichen Verkaufsstände kein Geschäft machen können. Auf der anderen Seite des Passes beginnt der langsame Abstieg, und bald kommt von Fuß des Chimboya der Rio Vilcanota geflossen. Im weiteren Verlauf wird er Urubamba, dann Ucayali und schließlich Amazonas heißen. Je tiefer wir kommen, wird das Wetter langsam besser.
 
 
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Das Tal des Vilcanota
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Markt in Urcos
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Markt in Urcos
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Markt in Urcos
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Alles Kartoffeln
Zum Mittagsessen gibt es in einem Restaurant ein typisch peruanisches Buffet, und danach fahren wir bis Urcos weiter. Hier haben wir 30 Minuten Zeit für einen Marktbesuch. Wir hätten gern mehr Zeit dafür, denn dies ist ein Markt dessen Produkte nur für Einheimische interessant sind. Hier gibt es keine typischen Touristenartikel. Wir sind nur am Fotografieren, wobei das Verhalten der Einheimischen sehr interessant ist, manche wollen überhaupt nicht fotografiert werden, während andere uns freundlich zulächeln.
 
Den nächsten Halt gibt es in Andahuaylillas. Dieses kleine Dorf besitzt mit der Kirche des Apostel Petrus die Sixtinische Kapelle Perus. Sie wurde 1580 im barocken Stil in spanischer Tradition über einen Inka Tempel gebaut. Die komplette Innenausstattung ist ein Rausch aus Gold, Gemälden, Holzschnitzereien und und und..... Es ist einfach großartig.
 
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Markt in Urcos
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Korallenbaum
-Erythrina-
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Kirche in Andahuaylillas
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Kirche in Andahuaylillas
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Kirche
in Andahuaylillas
Danach fahren wir durch zum Hotel nach Cusco. Der Fahrer muss übrigens die 390 km direkt heute noch zurück fahren! Wir werden auf die Zimmer verteilt. Andrea und ich bekommen ein Zimmer im Erdgeschoss. Es hat kein Fenster, dafür haben aber die Handtücher größere Löcher. Na ja, man kann nicht alles haben, und wir fragen uns, wo die 5 Sterne des Hotels herkommen. Bisher waren wir mit unseren mit weniger Sternen dekorierten Unterkünften besser bedient.
 
Wir laufen dann noch durch die Altstadt zu dem uns angekündigten besonderen Restaurant. Dies stimmt jetzt aber mit der Ankündigung überein. Das Essen dort ist erstklassig. Zum Abschluss des Abends laufen wir noch zum Hauptplatz von Cusco, der sehr schön beleuchtet ist, und während einige aus der Gruppe noch eine Bar aufsuchen, geht der Rest direkt zum Hotel zurück.
 
9.Tag: Montag 17. August
Um auch etwas Gutes an dem Hotel zu lassen, das Frühstück ist super gut. Wir brauchen heute nicht ganz so früh zu sein, die Abfahrt vom Hotel ist erst um 8 Uhr. Wir fahren direkt von Cusco aus auf die Hochebene zum Sonntagsmarkt von Chinchero. Äh, heute ist aber Montag. Diese leidige Terminverlegung von ASI wird uns doch diesen nicht auch schon wieder nehmen. Und richtig, als wir den Marktplatz erreichen, zeugt außer einem Stapel leerer Bierflaschen nichts mehr davon, dass hier gestern ein weithin berühmter Markt abgehalten wurde.
 
In Chinchero hatte der Inka Túpac Yupanqui seine Residenz. Wir besuchen die Dorfkirche aus dem 17. Jahrhundert. Sie wurde von den Spaniern direkt über den Ruinen des Palastgebäudes errichtet. Im Außenbereich sind noch schöne Inkamauern und Terrassenanlagen zu sehen. Sehr interessant ist auch der Besuch einer einheimischen Kooperative. Hier wird uns gezeigt, wie man Wolle herstellt, und vor allem mit welchen Naturprodukten sie eingefärbt wird. Danach streifen wir noch durch den hübschen Ort, verhelfen einem Kürbisschnitzer zum Umsatz des Monats. Wenn seine Preise auch nicht die günstigsten sind, ist die Qualität seiner Waren jedoch hervorragend.
 
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Hochebene von Chinchero mit
der Cordillera Urubamba
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Sonntagsmarkt in Chincheros am Montag!!!!
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In Chincheros
 
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Reste des Palastes von Túpac
Yupanqui in Chincheros
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Terrassenanlagen der Inka
in Chincheros
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Vorführung der Herstellung
und Färbung von Wolle
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Aus den Naturprodukten
entstehen diese Farben
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Die Damen unserer Gruppe
mit den Vorführerinnen
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Kürbisschnitzer in Chincheros
 
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Frisöse unter freiem Himmel
 
Wir verlassen Chincheros und fahren weiter über die Hochebene Richtung Moray. Leider ist der Himmel mit Wolken bedeckt, sonst hätten wir einen wunderschönen Blick auf die umliegenden Kordilleren. In Moray fahren wir direkt bis an die Versuchsanlagen für Gartenbau der Inka heran. Diese dem Gelände angepassten Terrassen zeugen von dem hohen Wissen der Inkas über Gartenkultur und Landschaftsbau. Hier haben wir auch die Mittagspause. Die Reiseagentur hat ein Zelt für uns aufgebaut, und in einem zweiten Zelt einen Koch abgestellt, der uns unter diesen Umständen ein ausgezeichnetes Mittagessen bereitet.
 
Danach fahren wir die kurze Strecke bis zum Dorf Maras und beginnen eine Wanderung, die im Heiligen Tal der Inkas am Vilcanota enden soll. Anfangs geht es durch typisches Bauernland und als der Pfad beginnt, sich Richtung Heiliges Tal abzusenken, erreichen wir die Salzpfannen von Maras. Hier wird ein winziger salzhaltiger Bach durch über tausend künstlich angelegte Salzbecken geleitet. Wenn die Wasserzufuhr gestoppt wird, verdunstet das Wasser, und die Salzkristalle bleiben zurück. Mir tun die Menschen leid, deren Haut den ganzen Tag Kontakt mit der Salzlake hat, aber Aldo sagt, die Salzgewinnung gäbe es seit der Inkazeit, und durch das Salz sei Maras eine reiche Gemeinde, denn die Becken gehören den einzelnen Familien im Dorf.
 
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Alle paar Kilometer gibt es
Verkaufsstände
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Die Motorrad Rikscha ist ein
schönes Spielzeug
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Versuchsanlage für Gartenbau
der Inka in Moray
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Auf dem Fußweg ins Heilige
Tal der Inkas
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Salzgewinnung von Maras
 
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Salzgewinnung von Maras
 
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Salzgewinnung von Maras
 
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Salzgewinnung von Maras
 
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Es ist nicht einfach jedem
etwas zukommen zu lassen
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Hotelanlage in Yucay
 
Unser Weg führt direkt durch die Anlage, und da keiner von uns beim Balancieren über den schmalen Pfad in eines der Becken gefallen ist, kommen wir schließlich alle heil im Tal des Vilcanota / Urubamba an, wo wir wieder auf den Bus treffen. Das Wetter ist viel besser geworden, und als der Bus uns im Hotel Casona Yucay abliefert, haben wir strahlend blauen Himmel.
 
Das Hotel ist das erste auf der Reise, das nicht zur Gruppe der Casa Andina Hotels gehört. Die bisherigen Hotels waren alle gut, aber diese Anlage hier gefällt Andrea und mir bisher am Besten. Es ist das erste Mal auf dieser Reise, dass wir bis zum Abendessen mal richtig freie Zeit haben, ohne dass ein Programmpunkt ansteht, aber das auch nur, weil der Markt in Chincheros ausgefallen ist. Und auch das ist neu, zum Essen geht es dieses Mal nicht in ein Restaurant, sondern wir essen quasi privat bei einer Familie, deren Gaststätte vor zwei Jahren durch ein Hochwasser des Vilcanota zerstört wurde. Zum Wiederaufbau ist kein Geld da, und somit können wir hier wenigstens etwas Hilfe leisten. Das Essen ist einfach, aber man ist freundlich, gibt sich große Mühe, und Andrea und mir schmeckt es auch noch sehr gut.
 

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