Nepal - Annapurna Trekking mit Komfort -

Kathmandu, Pokhara und ein Lodge-Trekking im Annapurna Gebiet

Eine Wikinger Reise vom 1. bis 14. November 2013

Ein Reisebericht von Kurt.Merkert@web.de


 
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12. Tag:
Heute steht eine letzte Wanderung an. Wir werden in das Tal des Seti-Flusses absteigen und dann dem Fluss in Richtung Hemja folgen, wo wir vor sechs Tagen das Trekking begonnen haben.
 
Wir wandern durch die Streusiedlung Astam über einen breiten Wirtschaftsweg abwärts, und dann noch zwei Stunden eben am Seti entlang. Nach gestern ist diese Strecke für uns etwas eintönig. So schnell ist man verwöhnt. In Hemja nimmt uns der Bus wieder auf. Es wird zwar immer noch gestreikt, aber heute dürfen wenigstens Touristenbusse fahren.
 
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Hibiskus vor der Annapurna
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Abstieg von der Lodge
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Fast schon
kitschig das Foto
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Seti mit Annapurna
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Schmetterling
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Zum Glück brauchten wir da
nicht hinüber zu
gehen
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Lila Blüte
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Waschplatz am Fluss
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Das Tal des Seti
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Sonnenuntergang in Pokhara
Gegen 14 Uhr erreichen wir wieder das Hotel Kailash in Pokhara, sodass jeder noch genug Zeit hat, durch die Stadt zu streifen und letzte Mitbringsel zu kaufen. Für Andrea und mich heißt das, Tee und Himalaja Salz, und dann gehen wir wieder in das gute Lokal von unserem ersten Aufenthalt in Pokhara.
 
13. Tag:
Heute ist unser letzter Tag. Ich gehe um 6:30 Uhr wieder auf das Hoteldach um endlich im dritten Versuch die Berge ohne Dunst fotografieren zu können. Und dieses Mal klappt es. Da wir erst gegen Mittag von Pokhara nach Kathmandu fliegen, nutzen wir die Zeit und laufen die wenigen Meter vom Hotel zum Phewa See, der mit seiner schönen Lage reizvolle Fotomotive hergibt.
 
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Phewa See
 
 
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Pewha See mit Annapurna
South, Machhapuchare
und Annapurna III
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Auch in der Stadt
schleppen die Frauen
schwere Lasten
Um 11 Uhr ist die Abfahrt zum Flughafen. Ja, der Flughafen, er gilt als der Flughafen mit der schönsten Aussicht weltweit, und ist auch sonst ganz interessant, das Gepäck wird mit einer alten Standwaage gewogen, die Personenkontrolle ist ziemlich oberflächlich, es gibt nur einen Laden, der aber nahezu alles verkauft, das Gepäck wird per Handwagen zum Flugzeug gebracht, und die Fluggäste erreichen das 20 Personen Flugzeug zu Fuß über das Rollfeld.
 
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Der Flughafen mit der schönsten Aussicht
Nachdem unser Flugzeug mit 1 ½ stündiger Verspätung eintrifft, schaffen wir den Flug nach Kathmandu in 30 Minuten, wenn man bedenkt, wieviel Zeit wir für die Hinfahrt mit dem Bus gebraucht haben, ist das ziemlich kurz. Der Flug bietet eine wunderschöne Sicht auf die Himalaja Kette. In Kathmandu wird unser Gepäck an den Flughafen Bus gehängt, und dann geht es zum inländischen Gepäckband am Rande des Flughafens im Freien!! Dort herrscht das pure Chaos. Jeder versucht irgendwie an sein Gepäck zu kommen, denn ein Band gibt es nicht.
 
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Der einzige Laden im Flughafen
 
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Pokhara liegt unter uns
 
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Ich komme mir vor wie ein VIP
 
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Das Schild sagt nichts über
das Chaos aus
Trotz der kurzen Flugzeit müssen wir uns wegen der Verspätung in Kathmandu sputen, denn wir wollen vom Hotel aus noch zu Fuß in die alte Königsstadt Patan (Lalitpur) zum Durbar Square mit dem alten Königspalast und den vielen Tempeln. Wir besichtigen die Anlage im Schnelldurchgang, denn wir haben keine Lust, nachher durch die schmalen unbeleuchteten Gassen zum Hotel zurücklaufen zu müssen. Wir schaffen das auch gerade noch, bevor die Sonne untergeht.
 
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Maskenverkauf
in Patan
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Durbar Square in Patan
 
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Bhai Deval Tempel links,
Hari-Shankar-Tempel Mitte
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Am Königspalast
 
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Die Himalaja Kette
beim Rückflug
14. Tag:
5:30 Uhr ist heute Frühstück angesagt, und um 6:20 fahren wir zum Flughafen. Dieses Mal haben wir das Glück auf der rechten Seite im Flieger zu sitzen und können somit die Berge sehen. Fast 1 ½ Stunden lang fliegen wir bei wolkenlosem Himmel an der Himalajakette entlang. So wird uns erst richtig bewusst, was dieses Gebirge für ein Ausmaß hat. Wir fliegen wieder mit Zwischenlandung in Oman nach Frankfurt zurück.
 
Als Fazit möchte ich sagen, es war eine phantastische Reise, die unsere Erwartungen bei weitem übertroffen hat. Bei dieser Reise lernt man die Vielfältigkeit Nepals so richtig kennen. Die Berge sind sowieso gigantisch, aber auch das bäuerliche Leben und das Chaos der Städte ist für uns Europäer unheimlich interessant. Durch unseren sehr guten Führer Mani hatten wir zudem auch einen engen Bezug zur einheimischen Bevölkerung, was so auf unseren bisherigen Reisen nicht der Fall war.
 
Diese Reise als Trekkingreise zu bezeichnen, ist unserer Meinung nach nicht ganz richtig. Dafür sind die Wanderungen zu zahm. Folgerichtig bietet Wikinger-Reisen diese Reise im neuen Katalog nicht mehr unter Trekking Reisen sondern unter Fernreisen an.
 

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