Nepal - Annapurna Trekking mit Komfort -

Kathmandu, Pokhara und ein Lodge-Trekking im Annapurna Gebiet

Eine Wikinger Reise vom 1. bis 14. November 2013

Ein Reisebericht von Kurt.Merkert@web.de


 
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7. Tag:
Eigentlich sollten wir zwei Tage hier bleiben, aber das Programm ist geändert worden. Wir wandern heute schon weiter, und sollen am Ende des Trekkings dafür noch einmal hier eine Nacht verbringen. Warum das so ist, ist uns nicht ganz schlüssig.
 
So wandern wir heute Morgen bei wirklichem Traumwetter in leichtem Auf und Ab mehrere Höhenrücken entlang in Richtung des Dorfes Damphus. Während der ganzen Zeit haben wir einen phantastischen Blick auf die Annapurna Kette mit ihren bis zu 8.091 m hohen Gipfeln und dem Machhapuchhare mit 6.997 m. Die Landschaft, durch die wir laufen, ist eine Bauern-Kulturlandschaft in der einzelne Familien Landwirtschaft für den Eigenbedarf betreiben.
 
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Annapurna South 7.219 m
und Hiunchuli 6.434 m
 
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Wir wandern den Bergrücken
entlang
 
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Schaukel mit Aussicht
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Gehöft mit einer Traumaussicht
 
 
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Heute wird es eine
Traumwanderung mit
Traumsicht
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Tief unter uns liegt ein Dorf
 
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Auf schmalem Pfad
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Die meisten Felder sind
Reisfelder
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Bauernhaus in wunderschöner
Lage
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Annapurna I 8.091 m wird
sichtbar
Kurz vor Damphus treffen wir auf drei Jeeps mit unserem Gepäck und bekommen unsere Trägermannschaft vorgestellt. Auf zwei Personen kommt ein Träger, der pro Person 13 kg, also insgesamt 26 kg tragen wird. Wir essen in Dhampus in einer Lodge, wieder mit toller Aussicht, im Freien zu Mittag.
 
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Vorrat, Toilette, Stall
alles nebeneinander
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Machhapuchhare
 
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Schulkinder
 
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Immer wieder geht es
über Stufen
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Linsen sind zum Trocknen
ausgelegt
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Christusdorn
-Euphorbia milii-
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Hirseernte
 
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Erntereife Hirse
 
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Vorstellung der
Trägermannschaft
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Das Gepäck wird in die
Tragekörbe verteilt
Anschließend werden wir mit den Jeeps zuerst auf einer unglaublichen Piste und im weiteren auf einer kaum besseren Asphaltstraße nach Naya Pul gefahren. Naya Pul, was ist das? Es ist ein Haltepunkt an der Straße, von wo aus es nur zu Fuß weiter geht. Von hier starten eine Vielzahl von Trekking Routen ins Annapurna Gebiet. Dementsprechend geht es hier zu. Es ist chaotisch, laut, eine Unmenge von Bussen, Lastwagen sonstige Fahrzeuge, und alle zeigen, dass ihre Hupe funktioniert. Das alles auf engstem Raum, dazwischen wird abgeladen, aufgeladen, Trekker, Touristen, Einheimische, Kinder, Hunde, Hühner, alles was sonst noch laufen kann, springt zwischen den Fahrzeugen herum, Essen wird verkauft, und am Rande versuchen wir uns unter den Anweisungen von Mani zu sammeln. Wir schaffen es tatsächlich, dass niemand verloren geht, und starten dann zum zweiten Teil unserer heutigen Wanderung Richtung Birethanti.
 
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Gaststätte am Startpunkt
in Naya Pul
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Es herrscht Chaos in
Naya Pul
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Businsassen
 
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Das Hinterrad hängt schon
in der Luft
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Hauptstraße von Naya Pul
 
Wir schlagen erst den falschen Weg ein, nämlich den der Annapurna Umrundung, kehren um, irren etwas in der einzigen Gasse von Birethanti herum, um dann doch den richtigen Weg zur außerhalb gelegenen Sanctuary Lodge zu finden. Sie gehört dem Unternehmen Ker & Downy, das mehrere Lodges in Nepal betreibt. Die Lodge ist nicht ganz so aussichtsreich gelegen, was aber nichts macht, denn das Wetter hat sich zugezogen. Wir bekommen unsere Zimmer zugewiesen, und erfahren dann, dass es bei Ker & Downy um 18 Uhr eine Happy Hour gibt. Happy Hour bedeutet hier aber nicht halber Preis, sondern kostenlos. Das Abendessen ist gut, und danach zieht es alle Richtung Bett.
 
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Media Markt von Naya Pul
 
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Auf dem Weg nach Birethanti
 
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Hier würde kein
Wagen helfen
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Über den Bergen sind
Wolken aufgezogen

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