Nepal - Annapurna Trekking mit Komfort -

Kathmandu, Pokhara und ein Lodge-Trekking im Annapurna Gebiet

Eine Wikinger Reise vom 1. bis 14. November 2013

Ein Reisebericht von Kurt.Merkert@web.de


 
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6. Tag:
Ein neuer Versuch, um 6:30 Uhr aufs Hoteldach und tatsächlich, ohne Wolken nur durch einen dünnen Dunstschleier hindurch lassen sich die Himalayariesen erkennen, nicht perfekt, aber gegen gestern schon viel besser.
 
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Annapurna IV 7.525m
und Annapurna II 7.939m
und Lamjung Himal
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Unbekannte Kugelfrucht
 
 
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Weltfriedens-Stupa
 
 
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Phewa See, Pokhara
und Himalaja
 
Heute Nachmittag soll unser Trekking beginnen, vormittags werden wir aber erst noch von unserem Bus bis auf die halbe Hanghöhe des Weges zum Weltfriedensstupa gefahren, zu dem wir dann aufsteigen. Der Stupa ist erst im 20. Jahrhundert errichtet worden. Von ihm aus bietet sich eines der besten Himalaja Panoramen überhaupt. Wir haben hier zwar keine Traumsicht, sind aber heilfroh über das, wie wir es sehen. Von dem Stupa laufen wir über eine steile Treppenanlage zum Fuß des Berges hinab, wo uns der Bus noch einmal zum Hotel bringt. Wir essen im Hotelrestaurant einen kleinen Imbiss, dann wird unser Gepäck auf das Dach des Busses geladen, und wir fahren ca. 6 Kilometer nach Hemja, wo unser 1 ½-stündiger Aufstieg zur Lodge in Astam beginnt.
 
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Panorama von der Weltfriedens-Stupa
 
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Trekkingstrecke
Der Aufstieg führt meistens im Schatten durch sehr schönen Wald aufwärts. In der Mittagswärme sind die Berge im Dunst verschwunden, doch kurz vor der Lodge reißt der Himmel auf, und der Machhapuchhare ist zum ersten Mal richtig zu sehen. Die Lodge wurde 1986 von einem Japaner gebaut, ist bestens geführt und bietet eine grandiose Aussicht auf die Annapurna Kette und den Machhapuchhare. Andrea und ich bekommen ein kleines Häuschen zugeteilt, und auch von dort haben wir zum ersten Mal eine Sicht, wie wir sie uns gewünscht haben.
 

 
 
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Blick über das Tal des Seti
 
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Unbekannte Blüte
im Wald vor Astam
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Ein Bauernhof
 
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Die Gruppe vor dem
Machhapuchhare
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Unbekanntes, aber
interessantes Gewächs
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Windenblüte
 
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Machhapuchhare im
Abendlicht
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Annapurna und Lamjung
Himal am Abend
Nach dem Duschen gehen wir zum Haupthaus hoch, genießen bis zum Sonnenuntergang auf der Terrasse das Panorama und bekommen dann von unserem Guide Mani am Feuer noch einen Vortrag über das nepalesische Kastenwesen und Heiraten gehalten. Mani macht das sehr gut. Er ist im Hauptberuf Lehrer und im Nebenberuf Trekkingführer. Ich lese noch im Gästebuch der Lodge und stelle fest, dass seit September keine einzige Gästegruppe die Berge gesehen hat. Mani meint auf meine Nachfrage hin, ja das Wetter sei sehr schlecht gewesen.
 
Es folgt ein Abendessen mit sehr gutem Buffet und dann kommt noch ein Auftritt der Dorfkinder, die uns ihr Tanzkönnen vorführen (von traditionell bis Michael Jackson). Überhaupt, egal wo man wandert, es scheint immer so, dass überall Kinder Späher ausgesandt haben, die ständig melden, dass Fremde da sind.
 

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