Nepal - Annapurna Trekking mit Komfort -

Kathmandu, Pokhara und ein Lodge-Trekking im Annapurna Gebiet

Eine Wikinger Reise vom 1. bis 14. November 2013

Ein Reisebericht von Kurt.Merkert@web.de


 
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1./3. Tag:
Da es keinen Direktflug von Deutschland nach Nepal gibt, werden wir mit Oman Air über Muscat fliegen. So starten wir abends kurz vor 22 Uhr in Frankfurt, um nach sechs Flugstunden am nächsten Morgen in Oman zu landen. Hier haben wir fünf Stunden lang Zeit, das kleine Terminal ausgiebig zu erkunden und versuchen, unter den Hunderten von Trekking-Touristen zehn zu unserer Reisegruppe gehörende herauszufiltern, bevor es in weiteren drei Flugstunden nach Kathmandu geht.
 
Wir landen gegen 17:30 Uhr. Bis wir unser Gepäck haben, ist es dunkel geworden. Dann werden wir von unserem nepalesischen Reiseleiter Mani begrüßt. Mit ihm kommt ein Schwung Männer, die wir als Trägermannschaft im Verdacht haben, die sich dann aber als Gepäckträger-Bakschisch-Hascher herausstellen. Auf dem Weg zum Hotel halten wir noch in der Stadt, um in einem Dachrestaurant mit Blick auf einen großen Stupa zu Abend zu essen. Mit dem Blick ist das so eine Sache, denn just als wir Platz genommen haben, fällt das Licht in der Stadt aus, was hier nahezu täglich passiert.
 
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Auf dem Weg zum
ersten Abendessen
Anschließend fahren wir durch das Chaos der dunklen Stadt ins Hotel Himalaya, und dann heißt es nur noch schlafen, schlafen.
 
Nach einer sehr ruhigen Nacht, die hätten wir in dieser lauten Stadt nie so erwartet, teilen wir das sehr gute Frühstücksbuffet mit vielen Japanern.
 
Danach fahren wir mit einem Kleinbus in den Stadtteil Pashupatinath zum wichtigsten Hinduheiligtum Nepals. Wir beginnen die Besichtigung an den Toten-Verbrennungsstätten am heiligen Fluss Bagmati, streifen dann durch die Tempelanlagen und bestaunen die für uns fremden Sitten und Gebräuche.
 
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Am Bagmati-Fluss
in Pashupatinath
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Sadhus in Pashupatinath
 
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Die Verbrennungsstätten am Bagmati Fluss
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Steinverzierung an einem Tempel
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Die 11 Chaityas in
Pashupatinath
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In Pashupatinath
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In Pashupatinath
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Man beachte die Kette
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Stupa von Boudhanath
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Gebetsmühlen
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Maitreya-Buddha in der
Tsamchen Gompa
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An dem Stupa von
Boudhanath
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Stupa von Boudhanath
 
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Verkabelung
 
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Geflügelverkäufer
 
Von dort fahren wir zum größten Stupa Nepals in Boudhanath. Wir nehmen uns ausgiebig Zeit diesen Bereich kennen zu lernen. Später fahren wir bis kurz vor die Altstadt, so nah wie man mit dem Auto fahren kann. Dann mischen wir uns in das Gewimmel und versuchen zum Durbar Square am ehemaligen Königspalast durchzudringen. So etwas, wie diese Altstadt habe ich auf meinen vielen Reisen noch nicht gesehen, unglaublich!
 
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Eine Gaststätte
 
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Altstadt von Kathmandu
 
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Farben zur
Körper und Kleiderbemalung
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Trotz der Enge fahren hier
noch Motorräder
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Enger geht es nicht
 
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Altstadt von Kathmandu
 
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Sadhu am
Durbar Square
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Tempel am Durbar Square
 
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Tempel am Durbar Square
 
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Der Bisnumatifluss ist
voller Müll
Nach dem Mittagessen, wieder in einem Dachrestaurant, fahren wir an den Stadtrand zur Tempelanlage Swayambhunath, wo wir von einer Horde Affen begrüßt werden. Die Tempelanlage liegt auf einem Hügel, sodass man einen schönen Blick auf Kathmandu hat. Auch hier haben wir genügend Zeit uns alles anzusehen. Über eine sehr steile Treppe verlassen wir die Anlage, um dann zum Hotel zurückzukehren.
 
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In Swayambhunat
 
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Stupa von Swayambhunat
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Leider ist es wahrscheinlich
in China hergestellt
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Kathmandu von Swayambhunat
aus gesehen
Die Eindrücke heute waren so gewaltig, dass wir alle damit Probleme haben, das Gesehene in Reihenfolge zu bringen. Es war fast zu viel, aber wir haben nur diesen einen Tag für Kathmandu. Andrea und ich haben heute zusammen über 400 Fotos gemacht, das sagt alles.

 

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