Frankreich - Verschwundene Dörfer im im Nationalpark Mercantour -
Wanderungen in den Seealpen und an der Côte d'Azur bei Nizza

Eine Wikinger Reise vom 7. bis 16. Juli 2012

Ein Reisebericht von Kurt.Merkert@web.de

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4. Tag:

Der nächste Morgen,
keine Wolke
Heute Morgen heißt es, Betten abziehen und die Bettwäsche, sowie Kleidung für zwei Tage in uns zur Verfügung gestellte kleine Gepäcktaschen, sie sehen aus wie Fahrradtaschen, zu verstauen. Den Transport des Gepäcks und der Verpflegung übernimmt unser "Logistiker", ein von der Forstverwaltung gestellter Mitarbeiter, der für unsere Versorgung zuständig ist. Erst die übernächste Hütte wird auch mit dem Auto erreichbar sein, dann erst haben wir wieder Zugriff auf unser gesamtes Gepäck.
 
Nach dem Frühstück gibt es noch eine kurze Besprechung, was der Tag uns bringt, -550 m Höhenunterschied und 6 Stunden Fußmarsch- und dann geht es los. Bei strahlendem Sonnenschein steigen wir durch lichten Lärchenwald bis über die Baumgrenze auf. Hier befinden sich große Hochflächen, die als Schafsweiden genutzt werden. Trotzdem die Böden durch die Schafe abgegrast werden, gibt es hier eine unglaubliche Blumenpracht.
 
Die Mittagspause, für die sich jeder heute Morgen sein Picknick zusammenstellen konnte, findet nach dem Überqueren der Hochfläche statt. Eine Stunde haben wir Zeit, die Aussicht, das Wetter und vor allem die absolute Ruhe zu genießen.
 
Beim Abstieg schauen wir noch in eine Schäferhütte, interessant wie die Schäfer leben, und dann geht es wieder durch alten Lärchenwald. Schließlich können wir von einer Lichtung aus unsere heutige Unterkunft auf der anderen Talseite sehen. Nur den Logistiker und unser Gepäck sehen wir nicht. Eigentlich sollte er unser Gepäck mit einer Materialseilbahn über das Tal transportieren. David meint aber, die könnte defekt sein. So steigen ein paar von uns zum Fuß der Seilbahn ab, und richtig, dort sitzt unser Logistiker im Auto und wartet, damit wir ihm beim Transport helfen können. Also schnappt sich jeder ein Gepäckstück oder etwas von der Verpflegung, und die letzten 20 Minuten schaffen wir auch noch zur Hütte.
 
So klein die Hütte auch aussieht, sie ist perfekt eingerichtet. Es gibt Duschen, Dreier- oder Viererzimmer, eine Küche und eine schöne Terrasse, auf der wir es uns gut gehen lassen, während unser Logistiker, er heißt übrigens Philip, sich an die Zubereitung des Essens macht.
 
Für den Rest des Tages heißt es nur noch duschen, entspannen und es sich einfach nur gut gehen lassen.
 

Unsere Gepäcktaschen

Lagebesprechung

Peyresq

Was wird hier fotografiert .....?

.... diese Blume wird fotografiert

Hier beginnt das Weideland
der Schafherden

Hier ist alles voller Kalkschutt
 

Der Weg führt über die Weiden
 

Mauerpfeffer -Sedum-
welche Unterart, alpestre??

Die Blütenpracht ist phantastisch
 

Eine Schäferhütte
 

Wir erreichen wieder
Waldgebiete

Die Stimmung ist bestens
 

Alpen Apollofalter
-Parnassius phoebus-

Keine Hundehütte sondern unser nächstes Quartier

Ein letztes Hindernis vor
der Hütte

Aperitif-Verteilung
 

 
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