Im Maderanertal / Kanton Uri Schweiz

Wanderung vom 8. - 10. September 2006

Ein Fotobericht von Kurt.Merkert@web.de


Übersicht 1. Tag 2. Tag 3. Tag Home

 
Wir, das sind Kerstin, Pascale, Thomas und ich, haben die Nacht in einem Matratzenlager in Bristen am Anfang des Maderanertals verbracht. Da wir die einzigen Gäste waren, war es nachts so ruhig, dass wir hören konnten, wie es die ganze Nacht geregnet hat. Am Morgen hat es zwar aufgehört, aber das Tal ist in dicke Nebelschwaden gehüllt.
 
Auch als wir die ersten 400 Höhenmeter mit der Seilbahn nach Golzen erklommen haben, wird es nicht besser. Auch der Weg zur Windgällenhütte wird in dichtem Nebel zurückgelegt. Nach einiger Wartezeit an der Hütte zieht sich der Nebel zumindest oberhalb der Hütte zurück, was wir zu einer Nachmittagswanderung nutzen. Wir erkunden die interessante Geologie und Pflanzenwelt unterhalb des Gr. Windgällen.
 
Gegen Abend zeichnet sich dann eine deutliche Wetterbesserung ab, und die folgende Nacht wird sternenklar.
 

Das Wetter kann
nur besser werden

Man kann sogar mal
einen Berg erkennen

Mittag an der
Windgällenhütte

Fotomotive im Nebel
 

Kalkschlamm bei
der Windgällenhütte

Soviel hat es doch
gar nicht geregnet

Trauben-Steinbrech
Saxifraga paniculata

Fruchtstand
der Küchenschelle

Nebel im Maderanertal
 

Das Wetter
wird besser

Unterhalb des Windgällen
 

Zierliche Glockenblume
Campanula cochlearifolia

Oberalpstock 3.328 m
 

Oberalpstock 3.328 m
 

Vor dem Stäfelfirn
 

Im Tal liegt
immer noch Nebel

Die Windgällenhütte liegt
immer noch im Nebel

Großer Windgällen
3.188 m

Abend im Maderanertal
 

Die Nacht ist klar
 

Übersicht 1. Tag 2. Tag 3. Tag Home