Indien - Der Norden

Delhi, Agra, Jaipur, Taj Mahal, Nationalparks und ein Trekking im Garhwal Himalaya

Eine Wikinger Reise vom 5. bis 23. November 2014

Ein Reisebericht von Kurt.Merkert@web.de


 
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12.Tag:
Gegen 6:30 Uhr stehen nahezu alle auf der Terrasse um den herrlichen Sonnenaufgang über den Bergen zu genießen. Sobald die Sonne da ist, wird es schnell wärmer, sodass wir im Freien frühstücken können. Anschließend fahren wir in zwei Stunden nach Rishikesh. Die Straße ist ähnlich schlecht wie gestern, aber unsere Fahrer sind einfach spitze.
 
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Morgendämmerung in
Sursinghdhar
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Frühstück in Traumlage
 
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Chamba
 
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Ein interessanter Laden
 
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Bäckerei
 
Rishikesh, was soll man dazu sagen? Hier verlässt der Ganges den Himalaya und fließt durch die Ebene. Es ist eines der bekannten spirituellen Zentren in Indien, es wimmelt nur so von Menschen, es ist schmutzig, es laufen noch mehr Kühe als andernorts herum. Sie fressen den Müll, der auf der Straße liegt und teilen sich diesen mit herumlaufenden Schweinen. Man muss hier noch mehr aufpassen wo man hintritt. Dafür waschen sich dann die Hindus im Ganges rein. Es ist sehr laut, nur in den Ashrams ist es ruhiger.
 
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Ashram in Rishikesh
 
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Frau in
Rishikesh
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In Rishikesh
 
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Sie waschen sich rein
im Ganges
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Hier hinein wird heiliges
Gangeswasser abgefüllt
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Tempel
in Rishikesh
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Irgendjemand tritt immer hinein
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In Rishikesh
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In Rishikesh
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Ob die Kuh auch
ein Eis will
Wir wälzen uns mit Hunderten von Menschen über die schmale Hängerbrücke auf die andere Seite des Ganges. Eigentlich ist sie eine Fußgängerbrücke, aber vom Motorrad über Lastkarren, Kühe und bis sogar zu Affen wird sie als Übergang benutzt. Auf der anderen Seite beginnt der heilige Bereich mit Ashrams (klosterähnliche Meditationsbezirke), den Badestellen für die Pilger und diversen Verkaufsstellen für alles Mögliche. Eigentlich wollten wir uns hier ein Reiseandenken kaufen, aber wir finden nichts Richtiges. Nach dem Besuch eines Ashrams haben wir Zeit durch die Straßen zu laufen, aber nach kurzer Zeit treffen sich alle an einer Kreuzung, bestaunen sprachlos das Chaos und warten auf den Restaurantbesuch für das Mittagessen.
 
Als wir nachmittags über die Brücke zurückgehen, geht minutenlang gar nichts mehr. Es fällt wieder einmal auf, dass keiner Rücksicht auf den anderen nimmt. Jeder stößt und schubst, wie er nur kann. Wir stehen im Gedränge auf der Stelle, bis sich herausstellt, dass in dem Gewühl der Bodenbelag ausgebessert wird, unglaublich! Nachdem wir die Brücke geschafft haben, fahren wir mit drei Tuk-Tuks zum Bus zurück. Diese kurze Fahrt macht Lust auf mehr. Inzwischen sind wir im Zeitplan ziemlich hintendran, als wir die 24 km nach Haridwar in Angriff nehmen.
 
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Ganges Strand in Rishikesh
 
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Jetzt geht es nicht mehr vor
und nicht zurück
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Eine Baustelle mitten auf
der schmalen Brücke
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Die Brücke in Rishikesh
 
In Haridwar beziehen wir das Hotel Hari Heritage. Über die Qualität der Zimmer muss man sagen, Augen zu und durch. Haridwar zählt zu den sieben heiligen Städten Indiens. Wir machen uns direkt nach der Ankunft auf zum Ganges, wo die Waschungen im Fluss vorgenommen werden. Es ist für uns sehr interessant das bunte Treiben anzusehen. Hier kommt zum ersten Mal die Gläubigkeit der Menschen zu uns herüber.
 
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In Haridwar
 
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Skulpturen im Ganges
 
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Heilige Figuren und Müll
 
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Die Schiffchen werden
in den Fluss gesetzt
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Haridwar am Abend
 
Nach dem Besuch der heiligen Stätte geht es zum Abendessen zurück ins Hotel. Es ist wie immer, vom Zustand der Zimmer her kann man nicht auf die Qualität des Essens schließen, das ist einfach viel besser. Dann geht es direkt ins Bett, es wird eine kurze Nacht werden, denn um 4:30 Uhr ist Wecken, da wieder einmal eine Zugfahrt ansteht.
 

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